top of page
  • Facebook
  • Instagram

Bezahlen im Ausland

Stets flüssig zu bleiben ist heutzutage fast kein Problem mehr. Schließlich sind auch die entlegensten Dörfer mittlerweile mit mobilem Internet und Geldautomaten versorgt. Die Schwierigkeit ist eher, sich im Dschungel des Tarifdickichts zurecht zu finden. Wir helfen dir dabei.

_795b5957-f913-4d13-84c8-1b7c7424663c_ed

Sobald ihr einmal die EU verlasst, wird die altbekannte Girokarte unzuverlässig und ihr benötigt eine VISA- oder MASTER-Karte. Aufgrund unserer eigenen Erfahrungen empfehlen wir dir VISA, da die Abdeckung mit VISA-Automaten subjektiv empfunden besser ist und wir im großen und ganzen bisher wenig Probleme auf unseren Reisen hatten. Hast du dich für ein System entschieden, hast du die Qual der Wahl bei der Suche eines passenden Anbieters. Die gute Nachricht: es gibt mittlerweile eine Vielzahl von kostenlosen Kartenanbietern, wovon wir dir hier zwei kurz vorstellen möchten:

_938663cf-7751-4429-a9e7-e9214d60ec72.jpeg

DKB - VISA

Vorteile:

  1. Kostenloses Geld abheben weltweit: Mit der DKB Visa Kreditkarte kannst du an Geldautomaten weltweit kostenlos Bargeld abheben.

  2. Gebührenfreies Bezahlen im Ausland: Du kannst die Karte gebührenfrei in Fremdwährungen verwenden, sei es beim Einkaufen oder Essen gehen.

  3. Notfallpaket im Ausland: Falls du deine Kreditkarte verlierst, bietet die DKB ein kostenloses Notfallpaket an.

  4. Kostenloses Girokonto mit VISA für alle unter 28 Jahren.

Nachteile:

  1. Debitkarte: Die DKB-Visa ist eine Debitkarte, d.h. sie ist mit deinem Girokonto verknüpft und Transaktionen werden direkt dort verrechnet. Dies kann gelegentlich Probleme bei der Buchung von Kautionen (z.B. bei Autovermietungen) verursachen.

  2. Geldeingang: Bist du über 28 Jahre alt, benötigst du einen Geldeingang von mindesten 700€ monatlich, um die VISA kostenlos zu nutzen.

  3. Mindestabhebesumme: Beim Geldabheben  beträgt die Mindestabhebesumme 50 Euro.

Wir empfehlen dir aus Erfahrung die Nutzung und Mitnahme von zwei VISA-Karten. Funktioniert eine Karte aus irgendeinem Grund mal nicht (passiert hin und wieder) oder wird fälschlicherweise gesperrt (passiert ebenfalls hin und wieder), hast du immer eine backup Karte und bleibst weiterhin flüssig. Da viele Banken mittlerweile auch kostenlose Karten im Angebot haben, werden dir durch die Mitnahme einer zweiten Karte auch keine Kosten verursacht. 

Die hier vorgestellten Karten nutzen wir selbst und können sie zum aktuellen Stand auch bedenkenlos weiterempfehlen. Die Dinge ändern sich jedoch schnell. Informiere dich daher über die aktuellen Konditionen und vergleiche weitere Angebote. Gute Anlaufstellen dafür sind die Finanzwebsite Finanztip und das Vergleichsportal Check24.

bottom of page